Presseberichte / Kommentar

Da in letzter Zeit einige Presseberichte über die Grundstückangelegenheit Flugplatz Bexbach erschienen sind, ist meiner Meinung nach die Situation und der Sachverhalt trotz Darlegung von Tatsachen und Beweisen durch mich bei den Journalisten einseitig und subjektiv aus der Sicht des Aero Clubs und des 1. Vorsitzenden wiedergegeben.

Habe ich mich entschlossen hier einige Punkte aufzuführen, die meiner Meinung nach in manchen Berichten nicht oder nicht richtig aufgeführt werden, um den wahren Werdegang und den Sachverhalt der Angelegenheit wiederzugeben.

Die Hetzkampagne des 1. Vorsitzenden wird unterstützt, indem unwahre Behauptungen des 1. Vorsitzenden wiedergegeben werden und Tatsachen und Beweise für die Unwahrheiten und der Aggression, mit der der 1. Vorsitzende gegen mich vorgeht einfach außeracht  gelassen werden.

Hier wird wiedergegeben wie der 1. Vorsitzende neuerdings auf die Tränendrüse drückt und um seinen Verein und Flugplatz jammert. Nicht erwähnt wird, wie nachweislich aggressiv dieser Mann gegen mich agiert.

Woher hier der Wind weht sieht man daran, dass in einem Bericht auf einem 6 Jahre altem Archiv Foto der 1. Vorsitzende und eigentliche Verursacher dieser Situation und dieses Dramas als netter und freundlicher Fliegervater dargestellt wird. Hier wurde mir klar, dass dieser Mann als ehemaliger Pressesprecher der RAG (Saarbergwerke) bei dieser Art von Berichterstattung immer einen Vorteil haben wird. Wegen dem Verursacher dieser Situation haben alleine im letzten Jahr 21 Mitglieder geschlossen den Verein verlassen. Und dies unabhängig von der Grundstücksangelegenheit.

Hier die Fakten in dieser Angelegenheit:

– Dem 1. Vorsitzenden wurde das Grundstück am 31.12.13 vom damaligen Besitzer zum Kauf angeboten! Dies hat er abgelehnt!  Ich habe im beisein des 1. Vorsitzenden damals mein privates Kaufinteresse an dem Grundstück bekundet.

Der 1. Vorsitzende bestreitet dies!!!!!

Der 1. Vorsitzende hat damals den Verein nicht über die Verkaufsabsichten des Grundstückbesitzers informiert.

Der Verkäufer des Grundstückes hat am 17.05.17  mit dem Geschäftsführenden Vorstand des Aero Club Bexbach und mir im Clubheim des Aero Clubs ein Treffen einberufen um diese Angelegenheit klarzustellen.  Der Geschäftsführende Vorstand ist zu diesem Treffen nicht erschienen! Der Verkäufer des Grundstückes hat daraufhin dem Aero Club Bexbach und mir eine Stellungnahme (siehe Gegendarstellungen) zukommen lassen.

Ich habe den Aero Club 2 Monate vor der eigentlichen gesetzlichen Kündigungsfrist darüber informiert, dass ich die neue Besitzerin des Grundstücks bin und ein neuer Pachtvertrag (wegen Besitzwechsel) abgeschlossen werden muss. Dieses Schreiben wurde kommentarlos im Clubheim am Schwarzen Brett ausgehängt. Trotz Präsenz meinerseits am Flugplatz (Helferfest Flugplatzfest) ist niemand des Geschäftsführenden Vorstandes auf mich zugekommen um über einen neuen Pachtvertrag zu reden. 8 Wochen lang!

8 Wochen Denunzierung und  Aufwiegelung der Mitglieder gegen meine Person reichen wohl.

Meine Weigerung, danach mit dem amtierenden Geschäftsführenden Vorstand zu verhandeln beruhte Aufgrund des Benehmens des Geschäftsführenden Vorstandes mir gegenüber. Ich wollte niemals den Verein erpressen, so wie es der 1 Vorsitzende darstellt.

Trotzdem habe ich dem Verein später noch viermal ein Pachtangebot gemacht!!!

Bei der Fliegerversammlung am 25.11.2016 erklärte der 1. Vorsitzende mir, das es nur einen Pachtvertrag gäbe und zwar den, den er mir vorgibt.

In einem offenen Brief des Geschäftsführenden Vorstandes und einer Resolution eines Mitgliedes (19.01.2017), wurde mir ein Ultimatum gestellt, bis zu einem bestimmten Termin, dem Aero Club Bexbach das Gelände zu schenken oder auf sonstige Forderungen einzugehen, sonst hätte dies persönliche und geschäftliche Konsequenzen!

Hier werde ich in meiner Person bedroht!!!!

Hier wird meine Firma mit Arbeitsplätzen und Existenzen bedroht!!!! 

Eine Firma die der Stadt Bexbach Gewerbesteuer bezahlt!!!

Da wurde ganz klar eine Grenze überschritten!!!!

Den Einwand eines Vereinsmitgliedes, in der außerordentlichen Mitgliederversammlung am 13.01.2017, dass die Verhandlungen mit der Grundstückeigentümerin durch diese Resolution erschwert werden würden, wurde vom Aero-Club Bexbach e.V. abgelehnt.

– Trotz alledem habe ich dem Aero Club Bexbach weitere Pachtangebote gemacht!!!!!!

Ein von dem Bundestagsabgeordneten Alexander Funk, am 12.01.2017 vorgeschlagenen Vermittlungsgespräch zwischen dem 1. Vorsitzenden und mir  wurde vom 1. Vorsitzenden abgelehnt!!!!!!!!

– Trotzdem habe ich dem Aero Club Bexbach ein 2-Jahres Pachtvertrag  am 13.01.2017 angeboten!

Wurde abgelehnt!!!!!!!

Am 21. Februar 2017 kamen zwei Gründungsmitglieder zu mir mit der Bitte, dem Aeroclub Bexbach,  ein weiteres Pachtangebot zu unterbreiten, dem habe ich zugestimmt.

– Entschuldigung seitens des geschäftsführenden Vorstandes, sich für den offenen Brief vom 19. Januar 2017
– Abschluss eines Pachtvertrag zu den Konditionen des Altvertrages (analog der letzten 60 Jahre), es geht hier um 300,oo € jährlich.
– Angebot, ein kostenfreies Vorkaufsrecht für den Aero Club ins Grundbuch eintragen zu lassen.

Dies wurde in der Vorstandssitzung am 7. März abgelehnt!!!!

– Der Geschäftsführende Vorstand hat bei der Sadt Bexbach eine Flurbereinigung ( dies bedeutet für alle Grundstückeigentümer am Flugplatz eine Enteignung ) beantragt, die die Stadt Bexbach nur mit einem erheblichen finanziellen Aufwand durchführen kann. Dies alles für einen Verein, in dem noch nicht mal 10 aktive Piloten Bexbacher Bürger sind.

Der Geschäftsführende Vorstand hat von Anfang an seine Forderungen gestellt und ist von diesen bis heute um keinen Millimeter abgewichen.

Der Geschäftsführende Vorstand will seine Forderungen mit Denunzierungen, Unwahrheiten und Bedrohungen bei mir durchsetzen  (WIE IN VERGANGENHEIT MIT ANDEREN MITGLIEDERN).

Die unwahre Art der Darstellung in den Presseberichten und in der neusten Anzeige spricht für sich.

Hier noch einige Erläuterungen zu Begriffen die in der Presse aufgeführt werden und ihre Bedeutung:

Planungssicherheit:  Weigerung des 1. Vorsitzenden einen seit 60 Jahren bestehenden Pachtvertrag zu gleichen Vertragslaufzeitkonditionen zu verlängern. (Der Altvertrag verlängert sich ohne Kündigung jeweils um ein Jahr.) Oder langfristige uneingeschränkte Alleinherrschaft auf dem Flugplatzgelände.